Ja, so könnte man Nadine und mich im Doppelpack beschreiben. 😀 Gestern machten wir uns auf in Richtung Süden und wollten ursprünglich an einen See fahren. Da wir aber keinen Zugang zum See fanden, sondern stattdessen einen schönen Wald, begnügten wir uns mit diesem. Wir liefen auf verschiedenen Trampelfaden, quatschten und quatschten, machten Fotos, amüsierten …
Nachdem ich vorletzten Donnerstag zwei berufsbedingte Fortbildungen besuchte, fuhren Roan und ich einen Tag später Richtung Nordosten zu meinen Eltern. Ich war etwas nervös, weil Roan und der neue Hund meiner Eltern – Barneby – sich noch nicht kannten und ich wusste, dass Barny kaum Sozialkontakte zu Artgenossen hat. Als wir nach der dreistündigen Fahrt …
Mittwoch Abend bekam ich den totalen Rappel – ich wollte raus aus der stinkenden Stadtluft und dem ganzen Lärm und rein in meine „Herzheimat“. Allerdings wollte ich ursprünglich noch damit warten, weil ich bei einem Wetterportal las, dass der Donnerstag in der Uckermark verregnet sein würde. Aber das Uckermärker Fernweh ließ mich nicht los und so …
Wir hatten eine recht entspannte Woche. Zwar gab es noch beruflich Nachmittagstermine, aber so kurz vor den Ferien sind die sehr nett gestaltet. Von meiner ehemaligen Matheklasse meiner Ausbildungsschule wurde ich zu einem Fest eingeladen, was mich sehr gefreut hat. Die Kinder wünschten sich, dass ich meine Schnecken mitbringe und so kamen Uschi und Paula …
In 1,5 Wochen sind Sommerferien und die letzten Tage vor dem Zensurenstopp hatten es noch einmal in sich. Da sich meine angebliche Angina als etwas viel Gravierenderes heraus stellte, fiel das Arbeiten und alles andere ziemlich schwer. Aber seit letzter Woche geht es gesundheitlich steil bergauf. 🙂 So konnten wir am Dienstag auch mal wieder …
…sagte die Angina und beförderte mich ins Bett. Leider kreuzt sie dieses Jahr schon zum dritten Mal auf und wieder machte ich den Fehler und ging erst einmal gemeinsam mit ihr arbeiten, bevor gar nichts mehr ging und sie mich niederstreckte. Zum Glück ist meine Chefin das von Berufsneulingen gewohnt und daher bekomme ich von …
Ja, es geht mir wirklich gut – was mich manchmal selbst überrascht. Ich denke oft an Renfield, aber nicht mehr mit ganz so viel Wehmut. Ich vermisse ihn – am meisten den Moment am Morgen, wenn er mir seine Vorderpfoten um den Hals legt und seine Stirn an meine drückt. Aber wenn ich daran denke, …
… und im Gegensatz zu ihm, hab ich mich noch nicht daran gewöhnt. Heute ist wieder so ein Tag gewesen, an dem ich einfach zu viel Zeit zum Grübeln hatte. Ich sollte mir auch nicht allzu viele Bilder und Videos bei Facebook von Springern angucken. Das tut mir nicht gut und zieht mich total runter …
Das Wochenende bei meinen Eltern war schön erholsam. Wir hatten viel Glück mit dem Wetter und ich konnte die Sonne, die aufgeregten Vögel und die vielen Frühlingsblüher genießen. Am Abend grillten wir und am Sonntag fuhren wir ans Meer. All das war ganz schön komisch ohne eigenen Hund, aber es tat auch mal ganz gut …
... und das zeigt mir jeden Tag aufs Neue, dass ich das Richtige getan hab. Von Silke bekomme ich weiterhin fast täglich Berichte und Fotos. Renfield und sie werden langsam aber sicher ein gutes Team. Roan zeigt Verhaltensweisen, die er schon soooo lange nicht mehr gezeigt hat. Bei einigen davon war mir aufgefallen, dass ich …
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