Steckbrief

Name: Nicole
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Spitzname: Schnibbi, Schnubbelinchen, Lotti, Hundemuggel

Rasse: Homo sapiens mit dem Wesen eines Cockers mit Terriereinschlag im Körper eines Berner Sennenhunds

Geworfen am/in: 08.10.1982 in Greifswald

Sternzeichen: Waage/Waage – Blöde Harmoniesucht ;)

Geschlecht: unkastrierte Hündin

Schulterhöhe: 143cm

Gewicht: Es gab in den letzten Jahren eindeutig zu viele Leckerlis

Erziehung/Ausbildung: Semiautoritäre Erziehung, Master of Education – Studiengang Grundschulpädagogik und Biologie, Grundschullehrerin

Erster Berufswunsch: Wanderer (Ja, ich dachte damals, das wär ein Job)

Temperament: ausgeglichen, mit hoher Reizschwelle aber starkem Schutztrieb gegenüber Rudelmitgliedern

Lieblingsbeschäftigung: Hundeln, Pflanzeln

Lieblingsleckerli: Avocado-Makis

Lieblingsschlafplatz: Egal, Hauptsache ein Hund zum Kuscheln liegt bereit

Lieblingsspazierweg: Alle Wege in der Uckermarkichkind

Besondere Fähigkeiten: EmpathiefähigkeitBesondere Marotten: muss bei einem gemeinsamen Spaziergang immer links von der Person gehen; kann nur einschlafen, wenn sie mit jemandem oder etwas kuschelt

Was kaum jemand weiß: hat Angst, von einem Pferd gebissen zu werden

Motto: „Du musst die Veränderung sein, die du in der Welt sehen willst.“ (M. Gandhi)

Wo sehe ich mich in 20 Jahren: Auf meinem Bauernhof neben meiner kleinen Dorfgrundschule umringt von Tieren

 

Mein Leben mit Hunden

Der folgende Text ist seeeehr ausführlich. Also geht lieber vorher noch einmal zur Toilette oder klickt gleich auf die weniger textlastigen Seiten weiter. ;)

Aufgewachsen bin ich in Mecklenburg Vorpommern, inmitten einer ländlichen Idylle. In frühester Kindheit hatte ich aufgrund einiger unschöner Zusammenstöße panische Angst vor Hunden – wollte sogar die Straßenseite wechseln, wenn mir ein Welpe entgegen kam. Meine Eltern entschieden sich für die knallharte Konfrontationstherapie und so zog der Dackel Sylvester IMG_0061 bei uns ein, als ich 10 Jahre alt war. Er ist bis heute der verhätscheltste Hund, den ich je kennengelernt habe. Leider wirkte sich das auch auf seine “Manieren” aus und so wurde ich auch von ihm gebissen, wenn ich ihm beispielsweise beim Fressen zu nahe kam. 

Erstaunlicherweise nahm meine Angst vor Hunden jedoch nicht zu, sondern mein Interesse für sie wurde immer größer und größer. Ich verschlang alle möglichen Hundebücher, die es damals so gab und das Verhältnis zu Sylvester verbesserte sich zunehmend. 

Von meinem zwölften bis zum 16ten Geburtstag stand nun jedes Jahr auf meiner Weihnachts- und Geburtstagswunschliste ein einziger Punkt: Ein eigener Hund. Diese vier pubertierenden Jahre verbrachte ich nicht etwa damit, schicke Klamotten zu kaufen, mich mit meinen Freundinnen zu schminken und erst recht nicht den Jungs schöne Augen zu machen. 

Ich las Hundebücher und –zeitschriften, führte Sylvester und den Nachbarshund aus, schnitt irgendwelche Hundebilder aus Zeitungen aus und klebte sie in ein Album. Meine armen Eltern fanden das alles mehr als merkwürdig und konnten sich auch nicht erklären, woher diese Leidenschaft kam. 

Am ersten Tag der Sommerferien 1999 kam meine Mutter auf mich zu und meinte, wir könnten uns doch mal die Hundeannoncen in der Tageszeitung ansehen. War ich sprachlos… 

Wenige Tage später fuhren wir nach Domsühl zu einem Tierarzt. Dieser besaß ein Dalmatinerpärchen und hatte gerade einen Wurf zehn Wochen alter Welpen. Ich weiß es noch, als wäre es gestern gewesen: Wir gingen in den Garten und die Welpen lagen alle schlafend im Auslauf. Sie waren sehr müde, weil sie gerade gespielt und gefressen hatten. Ich setzte mich an den Auslauf und schaute alle Welpen an. Der hübscheste von allen stand auf, kam auf mich zu, ließ sich wieder vor mir fallen und kaute an meinem Finger. Ich nahm ihn auf den Arm und beschloss ihn nicht mehr herzugeben. Mit seinen Tupfen sah er aus, wie von Künstlerhand gezeichnet und so taufte ich ihn Picasso

Wir waren unzertrennlich und ich war mir sicher, dass ich der glücklichste Mensch auf Erden war. Nichts auf der Welt war mir so wichtig wie dieser Hund. Wir waren voneinander abhängig. Er fraß nie, wenn ich nicht bei ihm war und mir ging es nur gut, wenn ich in seiner Nähe sein konnte. Es gab Tage, an denen hatte ich die Schule geschwänzt – nur, um mit ihm zusammen sein zu können. 

Zurückblickend posterwar das natürlich keine sehr gesunde Basis – Abhängigkeit ist weder in zwischenmenschlichen, noch in zwischenartlichen Beziehungen gesund. Damals war mir das jedoch noch nicht bewusst. 

Ich habe unglaublich viel von ihm über hündisches Verhalten gelernt. Sicher auch, weil er kein einfacher Hund war. Es stellte sich bald heraus, dass er in seinen ersten neun Lebenswochen nicht sehr viel kennengelernt hatte. Er hatte vor vielem Angst, neigte zu Angstaggressionen und hatte einen ziemlich ausgeprägten Schutzinstinkt. Unter den damaligen Lebensumständen war das alles aber nicht problematisch, denn aufgrund der geringen Einwohnerzahlen der Umgebung begegnete er kaum jemandem, vor dem er Angst haben musste oder vor dem er mich beschützen wollte. 

Ich verbrachte meine komplette Freizeit mit ihm. Er zog mich täglich teilweise für mehrere Stunden am Fahrrad und ich erlernte mit ihm gemeinsam das Clickertraining. Durch ihn lernte ich dann auch bald weitere hundeverrückte Menschen kennen und es tat gut zu wissen, dass ich mit dieser Passion nicht alleine war. 

Mit fast 19 Jahren wollte und musste ich ausziehen. Ich bekam einen Studienplatz in Berlin und wurde vor die bisher schwerste Entscheidung meines Lebens gestellt. Picasso reagierte sehr nervös auf Autos, Menschen, andere Hunde, Lärm – einfach auf alles. Er kannte nur das weite Land, in dem er sich meist ohne Leine bewegen konnte. Ich verbrachte mit ihm einen ganzen Tag in einer anderen Stadt, um zu ergründen, wie stark seine Angst war und beschloss noch am Abend, dass er bei meinen Eltern bleiben würde, die mir versicherten, dass sie sich bestens um ihn kümmern würden. 

So zog ich dann ohne meinen geliebten Freund nach Berlin. Ich weiß nicht, wie viele Nächte ich mich in den ersten Monaten in Berlin in den Schlaf geweint habe und ich weiß nicht, ob ich heute noch die gleiche Entscheidung treffen würde. Auf jeden Fall ging es Picasso nach einer Umstellungszeit von einigen Wochen sehr gut bei meinen Eltern. Mir zerriss es zwar jedes Mal erneut das Herz, wenn ich nach einem Besuch wieder abreiste, aber meine Eltern kümmerten sich gut um ihn und haben ihn sehr lieb gehabt. Im Herbst 2012 verstarb er mit 13 Jahren sehr friedlich.

Zwei Jahre lebte ich also in Berlin ohne Hund. Zwei Jahre, die mir nur noch nebulös in Erinnerung sind. Das Leben ist nun einmal ohne Hund nicht sehr viel wert. In dieser Zeit zog ich zu meinem Freund und jetzigen Ehemann Uli. Wir hatten Meerschweinchen und Katzen. Hunde mochte er damals nicht wirklich – die sabbern, bellen und beißen ja. Aber wir Frauen wissen ja, wie wir unsere Männer zu bearbeiten haben…  

2004 stellte ich meinem Freund Jake vor. Jake war ein wunderschöner, sehr ausgeglichener Beagle, der bei seinem Kennenlernen nicht ahnen ließ, was so alles in einem Beagle steckt. Uli war begeistert von Jake und so bekam ich das Okay für einen Beaglewelpen. 

Jake lebte im Kennel „Von Helle Berge“– nur wenige Querstraßen von uns entfernt und wie der Zufall es so wollte, hatten diese gerade eine trächtige Hündin. 

Ich wählte den Beagle, weil ich einen Jagdhund mit eigenem Kopf wollte. Ich empfinde es als spannende Herausforderung mit einem Hund ohne ausgeprägtem „will to lease“ zu arbeiten. Ich mag es halt manchmal kompliziert. 

Die Beagle aus dem Kennel sagten mir sehr zu, weil sie allesamt recht schlank gebaut waren. Wie bei vielen Rassen geht auch bei einigen Beaglezüchtern der Trend hin zu massigeren Tieren. Vom Wesen her waren alle Hunde totale Knutschbacken – unheimlich lieb und sozial. Ich habe viele Stunden dort verbracht. Auch später, als unser Beagle längst bei uns lebte, habe ich oft und gerne die Helle-Berge-Meute gesittet. 

Beaglehündin Katta brachte am 31.10.2004 zwei Jungs und ein Mädel zur Welt. Wöchentlich konnte ich die drei Welpen besuchen. Während zwei von ihnen sehr bald quiekten und zurück zu ihrer Mama wollten, wenn man sie auf den Arm nahm, schlief einer immer auf meinem Schoß ein. Er schlich sich jede Woche mehr in mein Herz und am Ende durfte ich ihn im Alter von neun Wochen nach Hause tragen. 

Die Züchter gaben ihm den Namen Roan Katulus Edler von Helle Berge. 

Schon nach wenigen Wochen konnte ich mir mein Leben ohne den Bollerkopp nicht mehr vorstellen. Mehr über ihn erfahrt ihr auf seinen Unterseiten. 

Recht frühzeitig nahmen mich die Züchter mit zur Landesgruppe Berlin/Brandenburg des Beagle Club Deutschland e.V., in der ich später Trainerin für Unterordnung und Spaßagility wurde. Es war eine sehr lehrreiche Zeit, in der sich meine Zuneigung zu den Jagdhunden verfestigte. 

Bald wurden wir auch Mitglied im Verein Jugend und Hund e.V., in dem wir regelmäßig Agility trainierten und durch dessen Training Roan 2007 die Begleithundeprüfung ablegte. Es begann eine Zeit, in der ich Unmengen von Geld bei Hundes(sport)seminaren ließ. 

Einige Monate später arbeitete ich in der Hundeschule „Großstadtwölfe“ und konnte viele verschiedene Hundepersönlichkeiten kennenlernen – eine großartige Zeit war das. Ich trainierte Mensch und Hund in Unterordnung, Anfänger-Agility und Ziel-Objekt-Suche. Durch einige Kontakte konnte ich auch in das Mantrailen reinschnuppern. Meine Studienzeiten ließen es aber irgendwann nicht mehr zu, weiter in der Hundeschule zu arbeiten. 

2006 war das Jahr, in dem ich einen Tierkommunikations-Kurs bei Nadja Grotehenn besuchte. Dies war eines der wichtigsten und weitreichensten Wochenenden meines Lebens, denn der Blick auf die Welt und auf mich hat sich dadurch sehr verändert.

Um noch leistungsstärker im Agility zu werden, wurde ich 2008 Mitglied im HSV Plänterwald und erhielt das bis jetzt beste Agilitytraining. Wir lernten sehr viel dazu und unsere Trainerinnen motivierten uns zu Turnieren zu gehen. 

Auf einem dieser Agilityturniere sah ich eine Hündin, die mir den Atem raubte. Sie war wunderschön, anmutig, arbeitete hervorragend und hatte eine bombastische Ausstrahlung. Es war eine English Springer Spaniel-Hündin. Diese Rasse kannte ich bis dato nur aus Büchern und dem Internet und ich hatte auch schon auf einigen Züchterseiten gestöbert. Nun sah ich sie endlich live. Sie war einfach nur großartig. Von dem Tag an informierte ich mich ausgiebiger über die Rasse und blieb immer wieder auf der Homepage des Kennels Sporty Springers hängen. 

Lange Zeit hatte ich die Hündin nicht mehr gesehen und bei einem Winterturnier lief sie mir dann doch wieder über den Weg. Nun nahm ich meinen Mut zusammen und sprach die Besitzerin an. Sandra war sehr aufgeschlossen und schwärmte mir von ihrer Hündin Crazy vor. 

Wir redeten und redeten und plötzlich stellte sich heraus, dass Crazy eine Sporty Springers-Hündin ist. Und nicht nur das – Sandra erklärte mir, dass Crazy bei ihrer nächsten Läufigkeit zu der Züchterin reisen würde und dort gedeckt werden soll. Ich war total aufgedreht und berichtete meinem Mann Uli abends davon und argumentierte die ganze Zeit, was alles gegen einen zweiten Hund spricht: Zeit, Geld, Nachbarn und ich könnte ihm das ja auch nicht zumuten usw. Mein Monolog wurde von Uli mit einem Satz unterbrochen, von dem ich gar nicht weiß, ob er ihn sich gut überlegt hat: „Warum eigentlich nicht?“. 

Also wurde Kontakt mit der Züchterin aufgenommen.

Yvonne war sehr nett, absolut begeistert von der Rasse und total verliebt in ihre Hunde. Wir chatteten sehr viel. Sie beantwortete alle meine Fragen geduldig und konnte sich vorstellen uns einen Welpen zu überlassen. 

Am 01.Mai 2011 gebar Crazy dann sieben Rüden und eine Hündin. Welpe Nr. 5 hatte es mir schon im zarten Alter von zwei Tagen angetan – die Tierkommunikation tat ihr Übriges. Im Juni 2011 besuchte ich Yvonne ein Wochenende lang. 

Ich lernte ihr Rudel kennen – allesamt Traumhunde. Ja, so einen wollte ich definitiv auch in meinem Leben haben. Ich durfte mich ein bisschen um die Welpen mitkümmern, so konnte ich jeden individuell kennenlernen. Auch bei Yvonnes Verhaltenstest, den sie bei jedem einzelnen Welpen durchführt, konnte ich dabei sein. 

Es war ein großartiges Wochenende, an dessen Ende fest stand: Wenn es nach mir ginge, zieht Nr. 5 bei uns ein. Yvonne ließ mich ein klein wenig zappeln, sprach mir dann aber doch meinen auserkorenen Welpen zu. 

Sogar den Namen des Welpen konnte ich wählen. Er musste englisch sein, aus zwei Teilen bestehen und der erste Teil musste mit H beginnen. So wurde er Sporty Springers Horrible Renfield getauft – nach einer Figur in einem meiner Lieblingsfilme (Bram Stoker´s Dracula). 

Einige Zeit später holte ich dann zusammen mit Roan den kleinen Renfield ab.  4

Mit Renfield war unsere Familie vollständig. Mit zwei Hunden und ohne Auto konnte ich nicht mehr im entfernt gelegenen HSV Plänterwald trainieren und wechselte in den VSB, der nur wenige Gehminuten von uns entfernt ist. 

Aufgrund zweier Muskelfaserrisse widmete ich mich dort vermehrt dem Hundesport Obedience und besuchte mit Roan auch eine Beginner-Prüfung. Mit Renfield bestand ich dort die Begleithundeprüfung als Tagessieger.

Durch Crazys Besitzerin Sandra, die auch Renfields Bruder Houdini bei sich aufgenommen hat, lernten wir das Dummytraining näher kennen und 2013 begannen wir mit Rally Obedience. Alles war schön und harmonisch und einfach traumhaft. Ich hatte ein nahzu perfektes Leben.

Irgendwann begann aber eine sehr böse Zeit, die mich völlig aus der Bahn warf. Renfield fing an Roan zu attackieren, auf eine Weise, die ich vorher noch nie gesehen hatte. Mittlerweile weiß ich, dass es mehrere Springer mit diesem Verhalten gibt – aber zu diesem Zeitpunkt war mir das vollkommen unbekannt. Renfield attackierte Roan auch aus dem Schlaf heraus. Er wachte auf, blickte zu Roan, stürzte sich auf ihn und wollte ihn tot schütteln. Nach diesen Attacken verhielt sich Renfield, als wäre nie etwas passiert und forderte Roan sogar zum Spielen auf, während dieser verletzt und zitternd panisch in einer Ecke saß. Eine gefühlte Ewigkeit wusste ich nicht, was ich tun sollte – stellte unnötige Hausstandsregeln auf, stellte immer und immer wieder mein Verhalten in Frage, dachte wochenlang es wäre vorbei und dann kam die nächste Attacke. Niemand konnte helfen, niemand verstand es und irgendwann bekam ich zwei sehr ausführliche mails von ebenfalls Betroffenen und mir wurde klar, dass ich dieses Verhalten nicht so in den Griff bekommen würde, dass alle Beteiligten ein stressfreies Leben hätten.

11169715_838182306257165_3241055592944803448_oNach der letzten Attacke, bei der Roan schwer verletzt wurde, stand fest, dass Renfield in einen Haushalt als Einzelhund leben muss, um niemanden in Gefahr zu bringen. Keine Ahnung, wie ich diese grausame Zeit überstehen konnte, aber ich habe es geschafft. Renfield wohnt nun bei Silke in Niedersachsen und lebt dort ein tolles Springerleben mit Hundesport, vielen Hundekontakten, vielen Bademöglichkeiten und einem eigenen Garten. Silke kann ihn sogar zur Arbeit mitnehmen. Regelmäßig schreiben wir uns und so kann ich weiterhin am Leben meines kleinen Blubbchen teilhaben. Ich bin so dankbar dafür, dass ich Silke gefunden habe. Durch sie hat diese schreckliche Geschichte für die Hunde ein gutes Ende genommen. Roan hat diese böse Zeit auch überwunden und ist wieder ganz der Alte. Wir Menschen brauchen mal wieder am längsten, um darüber hinweg zu komme.

Jetzt – ein Jahr später, ist alles in Ordnung. Renfield ist sehr glücklich bei Silke und wir konnten ihn auch kürzlich besuchen. Roan ist weiterhin Einzelhund, was ich mal ganz gut und mal weniger gut finde. Aber beide Hunde sind gesund und fröhlich und das ist das Wichtigste.

Im Oktober 2015 machte uns eine Bekannte auf Minah aufmerksam. Was soll ich sagen – wir fuhren sie besuchen und verliebten uns alle sofort. Seither sind wir wieder vollständig. 🙂