Oha! Auf dem Titelbild des letzten Beitrages ist noch ein Oster-Schneebild. Lange habe ich hier nichts mehr geschrieben – hauptsächlich wegen des Wetters in den letzten Monaten. Nachdem alle Pflichten erfüllt waren, bevorzugte ich eine liegende Position – das macht sich nicht so gut am PC. 😉

Seit gestern ist es in Berlin deutlich kühler. Ich genieße das sehr und auch der Bollerkopp hat seine Sternenfee nach vielen Wochen vor wenigen Minuten endlich mal wieder zum Spielen aufgefordert. Da ich absolut kein Sommermensch bin, ging es mir vor allem die letzten Wochen auch dementsprechend. Wenn das jetzt dank Klimaerwärmung jeden Sommer so heiß ist – Prost Mahlzeit.

In Kürze (haha – kann ich eh nicht) schreib ich mal, was in den letzten vier Monaten so passiert ist.

Mai

Bereits im Mai wurde es sehr sehr warm. Nicht nur, dass Roan und ich langsam durchhingen – auch meine SchülerInnen wurden zunehmend unkonzentriert. Ich sprang immer früher aus dem Bett, damit die Hunde noch ihre nötige Bewegung bekamen. An einem Wochenende standen Uli und ich sehr früh auf und fuhren um 04:00 Uhr schlaftrunken an einen Geheim-Tipp-See mit sehr flachem Wasser, in das sich auch Minah locken lässt. Es war total schön dort. Nachdem wir drei im Wasser waren, tobten die Hunde noch durch den Sand. Anschließend gingen wir durch den wunderschönen Wald zurück zum Auto und waren wieder zu Hause, als es langsam heiß wurde. Den Rest dieses und so vieler weiterer Tage verbrachten die Hunde mit Schlafen. Nachmittags gingen wir nur eine kurze sehr langweilige Runde um den Block – aber mehr war einfach nicht drin. Erst am Abend waren wir dann wieder etwas länger unterwegs.

Ende Mai hatten wir einen Besuch bei unserer Tierärztin Eva. Es stand mal wieder ein Blutbild für Roan an. Seit einiger Zeit machen wir vorsichtshalber jedes Jahr eines – immerhin ist er jetzt 13. Die Ergebnisse standen wie immer sehr schnell fest und zeigten, was auch nach außen hin sichtbar ist: Das Bollerchen ist fit wie ein Turnschuh und das Frauchen total glücklich darüber. 🙂

Einige Tage später traf sich unsere Tough Hunter-Gruppe. Ich nahm wieder nur Minah mit. Es war total lustig und wir hatten viele kleine und große Erfolgserlebnisse. Mehrfach hab ich gestaunt, wie sehr mir Minah vertraut. Völlig unabhängig davon, wie das eigentliche Tough Hunter-Event verläuft – die Anmeldung hat sich alleine deshalb schon gelohnt, weil unsere Vorab-Treffen so schön sind. Laufen, Klettern, Springen, durch Wasser gehen. Alles in meiner so geliebten Natur und mit einer fröhlich grinsenden Minah. Was könnte es Schöneres geben?!

Juni

Und weils so schön war, trafen wir uns Anfang Juni gleich nochmal. Diesmal absolvierten wir wieder eine andere Strecke und nutzten auch einen Kinderspielplatz für uns, in der ich todesmutig eine Kinder-Kletterwand überstieg. Klingt lächerlich, war aber für uns alle eine ziemlich große mentale Herausforderung. 😀 Anschließend gab ich noch Veras Pferd Reiki, was wieder ganz toll war. Filou zeigt nämlich durch sein Verhalten genau das an, was ich spürte und das ist sehr interessant. Zudem ist er sehr aufgeschlossen was Tierkommunikation angeht und so verbrachte ich eine schöne Zeit mit ihm, die sowohl ihm, als auch mir sehr gut tat.

Am zweiten Freitag im Juni machte ich meine erste Übernachtungsparty mit meiner Klasse. Einige KollegInnen fanden das etwas heikel, weil ich die einzige Erwachsene war, aber ich hab sehr großes Vertrauen in meine Jungs und Mädels und wir hatten einen tollen Abend. Eine Mama brachte uns am späten Nachmittag noch Eis vorbei, wir guckten einen Kinderfilm und hatten Unmengen von mitgebrachtem Essen. Die Nacht war zwar etwas unruhig und ich musste auch mit zwei Kindern „meckern“, aber insgesamt war es richtig toll und schreit nach einer Wiederholung.

Natürlich mussten wir auch endlich mal wieder in die Uckermark fahren. Allerdings konnten wir wegen der hohen Temperaturen nicht wandern. Da bot es sich sehr an, dass wir unseren Lieblingssee ganz verlassen vorfanden und einen entspannten Tag dort verbrachten. Ein kurzer Spaziergang mit den Hunden in den nebenstehenden Wald war auch drin, aber wir drei waren wieder froh, als wir zurück am See waren und unsere Füße und Pfoten im Wasser kühlen konnten.

Am 17.06. fand die RO-Landessiegerprüfung Berlin/Brandenburg statt. Wie jedes Jahr freute ich mich sehr, dass wir daran teilnehmen konnten. Meine Erwartungen, was unsere Leitungen betrifft, waren nicht so hoch. Wir waren etwas durch die letzten Jahre verwöhnt. Sowohl Roan, als auch Minah schnitten immer hervorragend ab. Doch dieses Jahr trainierten wir bis dato gar nicht und daher saß mein Fokus tatsächlich nur auf dem Spaß. Wegen der Hitze hätte ich sogar fast Roan wieder abgemeldet, aber wir starteten sehr früh, als es noch für ihn angenehm war. An dem Tag richteten Petra Lauer und Carola Böldt. Beide waren mehr als fair und bezogen die hohen Temperaturen in ihre Bewertungen mit ein. Man hätte durchaus strenger werten können. Roan war sehr brav und arbeitete souverän durch. Kein Bellen, kein Schnuppern. Einfach nur toll. Er war der älteste Hund der Veranstaltung und ich freute mich über seine Leistung. Scheinbar machte ich aber an einer Station einen kleinen Fußfehler. Minah war ebenfalls sehr brav, aber etwas verunsichert. In den Verleitungen lagen Frösche mit riesigen Glubschaugen. Die fand sie und auch andere Hunde ganz schön gruselig. Dadurch brauchte ich Signalwiederholungen. Aber sie machte ebenfalls toll mit und verdiente sich ihre Würstchen-Laugenbrezel-Mischung definitiv. Neben den Läufen war der Tag sehr angenehm. Zwar wieder etwas zu warm für mich, aber die Leute waren gut drauf und trotz der Anspannung war alles einfach nur schön. In einer Klasse war ich wieder Schreiberin an der Seite von Petra Lauer und fand das wieder sehr spannend. 🙂 Die Punkte aller Läufer blieben bis zum Ende geheim, damit die Spannung bis zur Siegerehrung erhalten blieb. Und es war extrem spannend. Wenn die Platzierung von hinten nach vorne vorgelesen wird und man schreitet mit der kleinen Sternenfee erst in die Top 10 und dann in die Top 5, schlägt das Herz doch immer schneller. Letztlich konnten wir Platz 2 von 20 belegen und ich strahlte tagelang. Dieses kleine „Schweinestall-Mädchen“ hat sich so toll entwickelt. Und auch Roan erlangte Platz 2 von 5 und wurde dafür niedergeknutscht. Beide haben übrigens nicht nur den selben Platz, sondern auch 98 Punkte. Die haben sich bestimmt abgesprochen. 😉

Ich war richtig sentimental, weil es ja sein kann, dass das Roans letzte Landessiegerprüfung ist. Wir schauen, was die Zeit bringt. Momentan ist er ja absolut fit – aber mir ist bewusst, wie schnell sich das ändern kann. Die Zahl der Hunde, die in den vergangenen Monaten gehen mussten und mit denen Roan groß geworden ist, ist gruselig hoch. Aber wir konzentrieren uns auf das Hier und Jetzt und das könnte kaum besser sein, außer sein Humpeln hin und wieder.

Allmählich standen auch die Zeugnisse an und wie immer um diese Zeit herum, drehen alle in der Schule durch. Manche werden aggressiv weil gestresst. Manche werde fröhlich weil erwartungsvoll. Manche werden müde weil ausgepowert. Das trifft sowohl auf die Kinder, wie auf die Erwachsenen zu. Ich dreh auch durch. Ich freu mich immer total auf die Sommerferien – darauf, 24 Stunden am Tag mit den Hunden verbringen zu können und all das zu tun, wofür sonst kaum Zeit bleibt. Wegen dieser Aufregung bekomm ich sehr schnell Schlafstörungen und entwickle eine merkwürdige Kreativität, die raus will. Ich fang dann mitten in der Nacht an, irgendetwas zu gestalten und finde erst Ruhe, wenn ich fertig bin. Dieses Jahr wollte ich malen. (Ich male NIE!) Und da ich nicht irgendwas malen wollte, entschied ich mich Minah zu malen. Die Geschichte, wie sie zur Sternenfee wurde. Nachdem ich anfänglich überlegte, das Bild am nächsten Tag zu entsorgen, es dann doch auf Facebook postete und jemand es sogar haben wollte, 😀 hängt es nun über unserem Bett im Schlafzimmer. Und ich mag es jetzt doch. Es ist mit Sicherheit nicht künstlerisch hochwertig, aber es ist meine Minah. Und unten links ist der Umriss eines Schamanen. Es wäre wohl nicht gut für mein Karma ihn zu entsorgen. 😉 

Am letzten Juni-Tag fuhren wir dann nochmal zu einem Turnier zum MV Berolina. So genial Roan bei der Landessiegerprüfung noch war – dort hatte er keine Lust mehr sein Können zu zeigen. Er begann mich anzubrüllen, so, dass ich den Lauf abbrach. Auch vor und nach dem Lauf hatte er nur Unfug im Kopf. Bellte andere Leute an (?!), schmiss alles im Zelt um, setzte sich mehrfach in den Wassernapf und schmiss ständig einen Apfel durch die Gegend. Ähm ja… da kam dann wohl der alte Zausel durch. Wir hatten jedenfalls viel Spaß mit ihm.

Minah hatte es hingegen sehr schwer. Es kam zu unschönen Schreckmomenten, die einfach blöd für sie waren. Ich versuchte für sie souverän zu bleiben und letztlich war auch wieder alles okay für sie. Aber Spaß hatte sie an dem Tag nicht unbedingt. Das tat mir sehr leid für sie. Das war das erste Turnier, bei dem sie nicht lachte. Ich hoffe, auch das letzte. Dennoch lief sie sehr gut und landete wieder auf Platz 2 von 10. Sie gibt einfach alles für mich, auch, wenn bekloppte Mopedfahrer direkt neben dem Platz ihre Maschinen aufdrehen.

Juli

Anfang Juli gab es endlich die Zeugnisse und somit begannen die Sommerferien. So sehr ich ihnen auch entgegen fieberte, so sehr wurde meine Freude umgehend gedämpft. Ich wurde ganz schön heftig von jemandem enttäuscht. Und obwohl ich es vehement versuchte, kam ich nicht so schnell darüber hinweg, wie ich es mir wünschte. So kam es, dass ich zwei Wochen damit zu kämpfen hatte. Mit Enttäuschungen ist das ja immer so eine Sache. Im Grunde ist mir klar, dass sie nur fiktiv sind. Wir sind es, die Erwartungen aufbauen und an andere stellen. Und wir sind selbst verantwortlich, wenn andere unsere zu hohen Erwartungen nicht erfüllen (können). Der Kopf weiß das, aber der Herz beherzigt es nicht immer. Ich hätte von Anfang an mit jemandem darüber reden sollen, aber ich wollte es einfach schnellstmöglich weg haben und mich nicht damit auseinandersetzen. Verdrängung liegt mir aber absolut nicht, also setzte ich mich dann doch irgendwann hin und sprach aus, was mir weh tat. Und die lieben, verständisvollen Worte, die ich dann entgegen nehmen durfte, machten meine Welt wieder schön. Danke Jenny. Danke Vera. 🙂

Die meisten Tage der Sommerferien in Berlin ähnelten sich sehr. Wir hatten ungewöhnliche Schlaf-Wach-Zeiten, da ich die Hunde wenigstens ab und an länger als 20 Minuten draußen bewegen wollte. Die Hitze machte uns alle ganz schön fertig und eigentlich hatten Roan und Minah eine total langweilige Zeit. Dösen war ihre Hauptbeschäftigung. Roans Highlight war sicherlich das Plätzchenbacken, bei dem er assistieren durfte. Ganz toll war wieder unser Tough Hunter-Treffen. Im Schatten am See war es auf dem Land gut auszuhalten. Allerdings sah mein Rücken nach unseren Rutschaktionen doch ganz schön mitgenommen aus und ich konnte erstmal ein paar Tage nicht auf dem Rücken schlafen.

Doch nach unserem Gruppentreffen kam mein eigentliches Highlight. Vera und ich gingen mit Pferden spazieren. ICH führte ein Pferd. 😀 Minah lief natürlich mit und war ziemlich cool gegenüber „Forest Gump“. Das war toll und ich denke, ich kann meine Pferde-Phobie tatsächlich in eine Schublade packen. Anschließend gab ich ihrem Pferd wieder Reiki und es war ebenso eindrucksvoll wie beim ersten Mal. Es ist immer wieder spannend, wie unterschiedlich Tiere und Menschen darauf reagieren. Insgesamt nutzte ich die Sommerferien in hohem Maße dafür, um mich im Bereich Reiki und TK weiterzuentwickeln. Es wird Zeit im kommenden Jahr einen Schritt weiter zu gehen. 

Am vorletzten Juli-Wochenende fuhr ich ohne Hunde zum HSV Kremmen Schwante. Die liebe Marion brachte mir bei, was man alles in der Meldestelle wissen muss und es war trotz dessen, dass mir Roan und Minah sehr fehlten, ein richtig schöner Tag. Wir hatten unseren Spaß und ich durfte einiges lernen.

Am 25. Juli löste Jenny das Geburtstagsgeschenk von mir ein. Wir gingen zum Depeche Mode-Konzert in der Waldbühne. FRONT OF STAGE!! Es war der Hammer! Zwar bekamen wir wegen des langen Stehens und der Temperaturen irgendwann ein bisschen Probleme, aber das tat dem Ganzen keinen Abbruch. Es war toll! Und wir waren so unglaublich nah dran! Das werd ich sicher nie vergessen. Die Stimmung dort war atemberaubend.

Ein paar Tage später hatte Uli auch endlich Urlaub. Wir fuhren nach Huntlosen in Niedersachsen. Wir wohnten in einem großen Haus mit Garten. Direkt daneben ist ein Wald, der uns kühle Spaziergänge am Morgen und Abend ermöglichte. Die Waldwege sind so strukturiert, dass selbst ich mich kaum verlaufen kann. Auf der anderen Seite ist eine Koppel mit drei Pferden. Ich verabredete mich für die folgenden Abende mit einem der Pferde und brachte ihm Gras und Streicheleinheiten. 🙂

Ein paar Meter durch den Wald war ein Bioladen mit vielen veganen Lebensmitteln. Kurzum: Alles, was ich zum Glücklich-Sein brauchte, war dort. Ich hätte auch noch viele weitere Wochen dort ausgehalten. Zwar unternahmen wir wegen der Hitze keine Wandertouren, wie ursprünglich geplant, aber Langeweile kam dennoch nicht auf. Uli und ich waren tiefenentspannt und in unserem Paradies angekommen. Roan sühlte sich im Gras, Minah flitzte durch den Garten und ich grillte zum ersten Mal mit meinem Liebsten am Holzkohlegrill. An einem Tag besuchte ich Silke und Renfield. Wir ließen uns viel Zeit füreinander und es war toll, mit ihr über Gott und die Welt zu reden. Ich hab sie wirklich sehr gern. Na und das Blubbchen sowieso.

An einem anderen Tag fuhren wir an die Nordsee. Minah ging sogar von ganz allein ins warme Wasser und ich sammelte kiloweise Muscheln zum Basteln. Besonders freute ich mich für Uli, der schon lange nicht mehr so unglaublich entspannt war. Ich war ganz schön traurig, als wir nach einer Woche wieder nach Berlin fuhren, aber die Erinnerungen an den Urlaub lassen mich jetzt lächeln.

August

Anfang August sollte der heißeste Tag des Jahres über uns kommen. Wir flüchteten bereits am Morgen an „unseren“ See in die Uckermark und es war die klügste Entscheidung. Dort am und im See war es einfach wunderbar. Er liegt halb im Schatten und wir verbrachten fast den ganzen Tag dort. Leider schlief ich ganz kurz ein, als ich auf Roans aufblasbarem Hai einschlief und im Wasser trieb. Ich holte mir da einen fetten Sonnenbrand. Die wenigen Leute, die dazu kamen, waren ausnahmslos nett und rücksichtsvoll. Eines Tages muss ich nicht erst fast zwei Stunden fahren, um an diesem See zu sein. 😉

Den letzten Tag vor den Präsenztagen (Tage, an denen LehrerInnen am Ende der Ferien in der Schule arbeiten) lud mich Jenny zu einem Frühstück ein. Sie gab sich totale Mühe und es war lecker und sehr gemütlich bei ihr. Ich bin sehr dankbar dafür, dass wir beide zueinander gefunden haben. Wir geben uns beide sehr viel Liebe und Stärke.

Mitte des Monats begann dann eine kleine Leidensgeschichte. Ich ging zum Zahnarzt zur Prophylaxe. Dieser guckt sich ab und an auf einem Röntgenbild einen Zahn an, den ein anderer Zahnarzt vermurkst hat, als ich circa 20 war. Kurzfassung: Es musste jetzt was getan werden. Das, was getan wurde, löste heftige Schmerzen aus. Die Schule begann wieder und ich musste fröhlich die SchülerInnen entertainen, obwohl ich vor Schmerzen hätte um mich schlagen können. Beim Gassi gehen blieb ich im Park stehen, weil der pulsierende Schmerz mir die Tränen in die Augen trieb und kein Schmerzmittel half. Vorgestern dann war ich wieder dort und es musste eine unschöne aber notwendige Entscheidung getroffen werden. Heute hab ich zwar noch Schmerzen, aber nicht zu vergleichen mit denen vor einigen Tagen. Nun beruhigt sich hoffentlich wieder alles. Ich kann mich nicht daran erinnern, wann ich das letzte Mal Zahnschmerzen hatte, daher war ich extrem am Jammern. Sorry an alle, die sich das anhören mussten!

Nun ist die erste Schulwoche schon wieder vorbei und meine Klasse ist genial wie eh und je. Wir haben zwei Neuankömmlinge bei uns, die sich hoffentlich schnell einleben werden. Außerdem unterrichte ich zwei neue Nawi-Klassen, die sich in den ersten Stunden richtig toll machten. Ich glaube, wir passen gut zueinander. Heute war Einschulung und die meisten „meiner“ Kinder führten ein Musical vor den Kleinsten und ihren Eltern auf. Das haben sie richtig gut gemacht. So jung und schon so mutig und professionell. Ich war richtig stolz.

Nun ist es endlich etwas kühler und man merkt es sofort an den Hunden. Roan bollert wieder über die Wiesen und Minah flitzt auch wieder umher. Ich freu mich auf den kommenden Herbst, in dem wir endlich wieder etwas aktiver werden können. 🙂